Markisen Montage & Beratung
Sonnenschutztechnik Dresden
Inhaltsübersicht
Einen funktionellen Schutz gegen Regen oder Sonne kannte man schon in der Antike. Ob Markise oder ein ganzes Terrassendach, diese Schutzelement sind heute in jedem Haushalt zu finden. Aber auch im gewerblichen Bereich, z.B. in der Gastronomie oder bei Veranstaltungen, sind Markisen für die Gäste nicht mehr weg zu denken. Kaffee und Kuchen auf dem Balkon oder Terrasse, kann jeder nur genießen wenn ihn die Sonnen nicht direkt in das Gesicht scheint. Die heutigen Sonnenschutz- und Wetterschutzmöglichkeiten sind robust, qualitativ hochwertig und haben ansprechendes Design. Ob Eigenheim oder Mietwohnung, Schutzelemente gibt es in allen Formen und Farben. Bei der Vielzahl der Angebote und Hersteller, kann man als Verbraucher aber leicht den Überblick verlieren. Wir helfen Ihnen!
Als Meisterbetrieb hat sich die Harald Pietzsch GmbH genau auf diesen Fachbereich spezialisiert. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung damit Sie lange Freude an ihrem Terrassendach oder Markise haben. Wir beraten Sie gern. Beratung und Montage zu Sonnenschutz und Wetterschutz für die Region Dresden, Freital, Meissen, Pirna aber auch in Leipzig.
Markisen Montage & Beratung
Gern beraten wir Sie auch vor Ort oder bei uns im Meisterbetrieb
Meisterbetrieb Harald Pietzsch GmbH
Am Brunnen 6a | 01723 Kesselsdorf
Tel: 035204-47180
Funk: 0172-3518188
Mail: [email protected]
Bürozeiten: Mittwoch 15 – 18 Uhr und nach Vereinbarung
Schreiben Sie ihre Anfrage einfach in das Formular. Wir rufen zurück.
Was sind Markisen?
Als Markise wird eine Konstruktion bezeichnet, die an ein Objekt (Balkongeländer, Haus- oder Garagenwand) befestigt ist und in der Regel als Sonnen-, Wind- oder Regenschutz (Wetterschutz) dient. Bei den Bespannungen gibt es sehr viele schöne Muster, die dem jeweiligen Montageort angepasst werden können. Markisen haben sich über Jahrhunderte bewährt und steigern die Lebens bzw. Wohnqualität. Es gibt drei grundsätzliche Arten von Markisen. Bei Roll-Markisen, kann die Bespannung auf eine Rolle aufgerollt werden und sind somit sehr platzsparend. Ähnlich verhält es sich mit Falt-Markisen. Die sind auch zusammenschiebbar aber besitzen eben kennen Rolle. Die dritte Art sind Fest-Markisen, die in ihrer Form und Ausbreitung nicht veränderbar sind. Der Bezugsstoff der Markisen kann aus Tuch, Acryl, PVC oder Polyester bestehen.
Markisen Beratung und Einbau in Dresden, Freital, Kesselsdorf, Meissen, Pirna und Region
Beispiel Markisen Montage während der Bau- und Ausbauphase
Welche Arten von Markisen gibt es?
Markisen für die Terrassenüberdachung
Jeder Hausbesitzer kennt die Vorzüge einer eigenen Terrasse. Auf einer Terrasse kann man entspannen und einfach einmal von Alltag abschalten. Aber was machen Sie wenn die Sonne es zu gut meint, Wind aufkommt oder es anfängt zu regnen? Dann wäre die Entspannung vorbei und Sie müssen die Terrasse verlassen. Anders wäre es mit einem hochwertigen Terrassendach. In diesem Fall könnten Sie weiter entspannen, da man mit Regen, Wind und Sonne nicht direkt in Kontakt kommt. Ein Terrassendach schützt auch Ihre Möbel und auch der Hund oder die Katze kann dem Wetter aus einem geschützten Perspektive entspannt zusehen. Die Harald Pietzsch GmbH montiert Terrassenüberdachungen von höchster Qualität von namenhaften Herstellern. Schaffen Sie sich neuen Wohnraum im Freien auf Ihrer Terrasse und genießen Ihre Freiheit, auch wenn es das Wetter nicht ganz so gut meint. Hier eine Auswahl verschiedenen Möglichkeiten von Terrassendächern. (Hier finden Sie Fragen und Antworten zur Terrassenüberdachung)
Besonders hervorzuheben ist das Terrassendach mit integrierter Markise – hier entfällt der zusätzliche Kasten und die Führungsschienen.

Lewens Terrassendach mit integrierter Markise
Terrassendach mit aufgesetzter Markise

Terrassendach mit integrierter Markise

Wintergartenmarkisen
Wintergartenmarkisen sind speziell für den Einsatz in Wintergärten und verglasten Terrassen entwickelt worden. Diese Markisen bieten effektiven Sonnenschutz und verhindern, dass sich der Raum bei Sonneneinstrahlung zu sehr aufheizt.
Wintergärten und überdachte Terrassen bilden einen idealen Übergang zwischen Innen und Aussen. Damit dieser außergewöhnliche Ausblick nicht eingeschränkt wird, gibt es Wintermarkisen für Ihren Wintergarten, in verschiedenen Designs. Wintergartenmarkisen können oberhalb oder unterhalb des Glasdaches angebracht werden. Sie schützen Pflanzen, Tiere und natürlich Sie selbst, vor unangenehmer direkter Sonneneinstrahlung, die durchaus auch im Winter sehr intensiv sein kann. Egal ob Aufglasmarkisen oder Unterglasmarkisen, es gibt für jede Dachform eine Lösung.
Freistehende Markisen
Besonders beliebt sind „Freistehende Markisen“ in der Gastronomie und bei Eventagenturen. Der Sonnen- und Wetterschutz ist im gewerblichen Bereich sehr wichtig, weil dadurch der eine oder andere Kunde länger sitzen bleibt bzw. sich auch bei schlechten Wetter mal eine Pause könnt. Auch im Sommer ist es für den Gast sehr angenehm, wenn sein Eis durch die Starke Sonneneinstrahlung nicht sofort schmilzt oder das Bier zu schnell warm wird. Sie sind aber auch im Privatbereich beliebt, z.Bsp. wenn der Sitzplatz nicht direkt am Haus ist, oder dieses keine ausreichende Befestigungsmöglichkeiten bietet. Freistehende Markisen sind saisonal einsetzbar und können im Winter leicht demontiert werden. Für den gewerblichen Einsatz gibt es Bespannungen mit speziellen Werbeaufdruck.
Markisen für Gastronomie
Gäste müssen sich wohl fühlen und auch bei etwas schlechten Wetter oder wenn es die Sonne zu gut meint, einen Grund haben länger in der Gastronomie zu bleiben. Gerade im Sommer sind Markisen für den Aussenbereich ein Grund dafür, dass der Umsatz in die Höhe geht. Denn im Schatten lecker Eis essen mögen alle. Sollten Sie jetzt keine Markise haben, würde sich der Gast wahrscheinlich erst gar nicht hinsetzen bzw. länger bleiben. Deshalb sind Markisen für gastronomische Einrichtungen mit Frei- oder Aussenbereich ein „Must have“.

Pergola-Markisen
Pergola-Markisen werden oft für den Einsatz auf Terrassen und in Gärten verwendet. Diese Markisen bestehen aus einem Gestell aus Aluminium oder Holz und sind mit einem ausziehbaren Markisentuch ausgestattet, das Schatten und Schutz vor Sonneneinstrahlung bietet.
Der Name Pergola kommt aus Italien und wurde schon in der Antike als Bezeichnung für einen räumlich großzügigen Vor- oder Anbau benutzt. Eingesetzt werden Pergolamarkisen zur Verschattung von Terrassen. Die stabile Konstruktion ist besonders stand- und damit auch wetterfest und schützt vor Sonne und Regen. Zum Einsatz kommen die Pergolamarkisen im privaten sowie gewerblichen Bereich (Gastronomie). Durch die flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten der Pergolamarkise ist diese eine echte Alternative zur frei schwebenden Markise und mit einer Maximalgröße von 7 x 6m unschlagbar.
Senkrechtmarkisen
Senkrechtmarkisen sind eine Art von Markise, die senkrecht an Fenstern oder Terrassen angebracht werden, um vor Sonneneinstrahlung, Blendung, Wärme und UV-Strahlen zu schützen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Markisen, die horizontal oder schräg angebracht werden, werden Senkrechtmarkisen vertikal angebracht und können daher auch als „vertikale Markisen“ bezeichnet werden.
Senkrechtmarkisen bestehen aus einem stabilen Aluminiumrahmen und einem strapazierfähigen, UV-beständigen Stoff. Der Stoff ist in einer Kassette aufgerollt und kann entweder manuell mit einer Kurbel oder automatisch mit einem Elektromotor ein- und ausgefahren werden. Der Stoff kann auch in verschiedenen Farben und Mustern erhältlich sein, um dem Design des Hauses oder der Terrasse zu entsprechen.
Senkrechtmarkisen sind eine praktische und ästhetische Option für Menschen, die nach einer einfachen Möglichkeit suchen, ihre Fenster oder Terrassen vor Sonne und Hitze zu schützen, ohne die Sicht auf die Umgebung zu blockieren.
Kassettenmarkisen
Kassettenmarkisen sind eine beliebte Art von Markise, die in einer geschlossenen Kassette untergebracht sind, wenn sie nicht verwendet werden. Dies schützt die Markise vor Witterungseinflüssen und verlängert ihre Lebensdauer. Kassettenmarkisen sind in verschiedenen Größen und Stilen erhältlich.

Erhardt Kassettenmarkise
Gelenkarmmarkisen
Gelenkarmmarkisen sind eine weitere häufige Art von Markise, die sich perfekt für Terrassen und Balkone eignen. Diese Markisen haben ausziehbare Gelenkarme, die das Markisentuch unterstützen und das Öffnen und Schließen erleichtern.

Erhardt Gelenkarmmarkise
Fassadenmarkisen
Fassadenmarkisen sind eine Art von Markise, die an der Außenseite von Gebäuden angebracht wird. Diese Markisen bieten Schutz vor Sonne und Regen und können auch das Erscheinungsbild des Gebäudes verbessern.
Seitenbeschattungen
Bei Seitenbeschattung geht es manchmal um mehr als nur einen Sonnenschutz zu haben. Gerade in dicht besiedelten Wohnsiedlungen, sichert eine Seitenbeschattung Ihre Privatsphäre. Die „Markise für die Seite“ schützt Sie auch vor vor den neugierigen Blicken Ihrer Nachbarn und natürlich gegen Wind. Gerade wenn man auf der Terrasse oder dem Balkon leichte Materialien auf den Tischen liegen hat, werden diese durch eine Seitenbeschattung nicht zum Nachbarn geweht. Bei den Seitenbeschattungen gibt es zahlreiche Design-Möglichkeiten, mit einer Tuchbespannung aus hochwertigem Markenacryl.
Klemm-Markisen
Klemm-Markisen sind eine Art von Sonnenschutzsystem, das speziell für Mietwohnungen, Balkone und Terrassen ohne Bohren und Schrauben entwickelt wurde. Diese Art von Markisen sind in der Regel als Senkrecht- oder Fallarmmarkisen ausgeführt.
Klemm-Markisen werden einfach durch Klemmen zwischen Boden und Decke oder zwischen Wand und Decke montiert, ohne dass Löcher gebohrt oder Schrauben verwendet werden müssen. Dies macht sie zu einer idealen Wahl für Mieter oder Menschen, die ihre Fassade nicht beschädigen möchten.
Die meisten Klemm-Markisen bestehen aus einem Aluminiumrahmen und einem textilen Sonnenschutzgewebe. Sie können manuell mit einer Kurbel oder mit einem Elektromotor bedient werden. Da Klemm-Markisen in der Regel kleiner sind als herkömmliche Markisen, sind sie besonders gut geeignet für Balkone, Fenster und Terrassen.
Es ist jedoch zu beachten, dass Klemm-Markisen aufgrund der fehlenden Befestigungsmöglichkeiten möglicherweise nicht so stabil sind wie andere Markisen und möglicherweise bei starkem Wind oder Regen beschädigt werden können. Es ist auch wichtig sicherzustellen, dass das Klemmsystem sicher und stabil genug ist, um das Gewicht der Markise und Windbelastungen zu tragen, um Schäden oder Unfälle zu vermeiden.
Es gibt noch viele weitere Arten von Markisen, einschließlich speziell angepasster Markisen für spezielle Anforderungen. Die Wahl der richtigen Markise hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Größe des Bereichs, der beschattet werden soll, dem Zweck der Markise und dem verfügbaren Budget.
Fragen und Antworten zu Markisen
Wie reinigt man Markisen?
Markisen können im Laufe der Zeit schmutzig und verstaubt werden, was das Erscheinungsbild beeinträchtigen und die Lebensdauer der Markise verkürzen kann. Eine regelmäßige Reinigung der Markise kann dazu beitragen, Schmutz und Ablagerungen zu entfernen und das Aussehen und die Funktionalität der Markise zu verbessern. Hier sind einige Schritte, die bei der Reinigung von Markisen zu beachten sind:
- Entfernen Sie groben Schmutz und Staub: Verwenden Sie einen Besen, um groben Schmutz und Staub von der Markise zu entfernen. Alternativ können Sie auch einen Staubsauger, bei kleiner Stufe, mit einem Bürstenaufsatz verwenden.
- Reinigungslösung herstellen: Mischen Sie eine Reinigungslösung aus lauwarmem Wasser und mildem Reinigungsmittel oder speziellen Markisenreinigern. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel oder Chemikalien, da diese das Markisentuch beschädigen können.
- Reinigen: Verwenden Sie einen weichen Schwamm oder eine Bürste, um die Markise vorsichtig mit der Reinigungslösung zu reinigen. Arbeiten Sie von oben nach unten und achten Sie darauf, alle Bereiche gleichmäßig zu reinigen. Vermeiden Sie es, zu stark zu schrubben, um das Markisentuch nicht zu beschädigen.
- Abspülen: Spülen Sie die Markise gründlich mit klarem Wasser ab, um alle Reinigungsrückstände zu entfernen.
- Trocknen: Lassen Sie die Markise an der Luft trocknen. Vermeiden Sie es, die Markise im nassen Zustand einzufahren, da dies zu Schimmelbildung führen kann.
Je nach Standort und Witterungsbedingungen kann es erforderlich sein, die Markise mehrmals im Jahr zu reinigen. Es ist auch ratsam, die Markise bei Nichtgebrauch einzufahren und vor starkem Wind und Regen zu schützen, um Schäden zu vermeiden.
Kann man Markisen neu bespannen?
Ja, es ist möglich, Markisen neu zu bespannen, wenn das Markisentuch verschlissen oder beschädigt ist. Das Erneuern der Markisenbespannung kann eine kostengünstige Möglichkeit sein, das Aussehen der Markise zu verbessern und ihre Lebensdauer zu verlängern, anstatt eine neue Markise zu kaufen. Um die Markisenbespannung zu erneuern, fragen sie besser einen Fachmann. Das neue Markisentuch sollte aus einem strapazierfähigen und UV-beständigen Material bestehen, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl.
Was bedeutet Blendfaktor bei Markisen?
Der Blendfaktor bezieht sich auf die Menge an Sonnenlicht, die durch die Markise hindurchscheint und den Innenraum erreicht. Ein höherer Blendfaktor bedeutet, dass mehr Licht durch die Markise dringt und den Innenraum erreicht, während ein niedriger Blendfaktor bedeutet, dass weniger Licht durch die Markise gelangt.
Der Blendfaktor wird normalerweise durch die Art des Markisentuchs bestimmt, das verwendet wird. Es gibt Markisentücher in verschiedenen Farben und Geweben, die unterschiedliche Blendfaktoren aufweisen können. Einige Markisentücher haben eine höhere Dichte, um mehr Sonnenlicht abzuschirmen und einen niedrigeren Blendfaktor zu erzielen, während andere Markisentücher eine lockerere Struktur haben und mehr Sonnenlicht durchlassen, was zu einem höheren Blendfaktor führt.
Der Blendfaktor ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl einer Markise, da er die Menge an Sonnenlicht beeinflusst, die in den Innenraum gelangt. Ein höherer Blendfaktor kann beispielsweise in Räumen mit wenig natürlichem Licht oder in kälteren Klimazonen vorteilhaft sein, während ein niedrigerer Blendfaktor in Räumen mit viel natürlichem Licht oder in heißeren Klimazonen bevorzugt wird, um das Eindringen von zu viel Sonnenlicht zu verhindern.
Wovon hängen die Kosten einer Markise ab?
Die Kosten einer Markise können von verschiedenen Faktoren abhängen, einschließlich:
- Größe: Die Größe der Markise ist ein wichtiger Faktor, der die Kosten beeinflussen kann. Größere Markisen benötigen mehr Material und Arbeitszeit, was zu höheren Kosten führen kann.
- Art der Markise: Es gibt verschiedene Arten von Markisen, wie z.B. Kassettenmarkisen, Gelenkarmmarkisen, Pergolamarkisen usw. Jede Art hat unterschiedliche Kosten, die von der Qualität und den verwendeten Materialien abhängen.
- Material: Das Material der Markise kann einen großen Einfluss auf die Kosten haben. Markisen können aus verschiedenen Materialien wie Aluminium, Stahl, PVC oder Stoff hergestellt werden. Jedes Material hat unterschiedliche Kosten und Eigenschaften, die den Preis beeinflussen können.
- Qualität: Die Qualität der Markise ist ein weiterer wichtiger Faktor, der die Kosten beeinflussen kann. Eine hochwertige Markise mit haltbaren Materialien und einer längeren Lebensdauer kann mehr kosten als eine günstigere Alternative.
- Montage: Die Kosten für die Montage der Markise können den Gesamtpreis beeinflussen. Ein professioneller Installateur bietet dafür aber eine qualitativ hochwertige Installation, was die Langlebigkeit der Markise erhöhen kann.
- Zusätzliche Optionen: Optionen wie Elektrik, Beleuchtung, Heizung, Sensoren usw. können den Preis der Markise erhöhen.
Wann sind Markisen am billigsten?
Eine oft eingegebene Frage bei Google. Die Kosten können je nach Jahreszeit, Verfügbarkeit von Materialien und Konjunktur schwanken. In der Regel gibt es jedoch keine spezielle Jahreszeit oder Saison, zu der Markisen am billigsten sind. Der Preis hängt von verschiedenen Faktoren ab, die von Händler zu Händler und von Region zu Region unterschiedlich sein können.
Eine Möglichkeit, günstigere Markisen zu finden, besteht darin, Preise von verschiedenen Anbietern zu vergleichen und Angebote zu nutzen. Es ist jedoch auch wichtig zu berücksichtigen, dass eine Markise, die zu einem sehr günstigen Preis erhältlich ist, möglicherweise von minderer Qualität ist und somit schneller beschädigt werden kann oder schneller ersetzt werden muss, was langfristig teurer sein kann. Es ist daher ratsam, beim Kauf ist nicht nur den Preis, sondern auch die Qualität und Langlebigkeit zu berücksichtigen. Nutzen Sie unsere Erfahrung und vereinbaren einen Beratungstermin.
Welche Windstärke halten Markisen aus?
Die Windstärke, die Markisen aushalten können, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der Markise, dem Material der Gelenkarme, der Qualität der Befestigung und der Wetterbedingungen. In der Regel sind moderne Markisen so konstruiert, dass sie Windgeschwindigkeiten von bis zu 30-40 km/h standhalten können, bevor sie eingefahren werden sollten, um Schäden an der Markise zu vermeiden.
Es gibt jedoch auch Markisen, die Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h aushalten können. Solche Markisen sind in der Regel mit speziellen Wind- und Sonnensensoren ausgestattet, die automatisch die Markise einfahren, wenn starke Winde erkannt werden.
Es ist wichtig zu beachten, dass starke Winde nicht nur die Markise selbst, sondern auch die Befestigungssysteme beschädigen können, was zu ernsthaften Sicherheitsproblemen führen kann. Daher ist es ratsam, die Markise bei starkem Wind oder Unwetter immer vorsichtshalber einzufahren und bei Bedarf einen Fachmann hinzuzuziehen, um die Stabilität der Markise und ihrer Befestigungssysteme zu überprüfen.
Was ist eine Zip-Markise?
Im Gegensatz zu herkömmlichen Markisen ist eine Zip-Markise mit einem speziellen Reißverschluss-System ausgestattet, das dafür sorgt, dass das Tuch der Markise straff gehalten wird und somit stabil und windfest bleibt.
Das Tuch der Zip-Markise wird in seitlichen Führungsschienen geführt, die den Reißverschlussmechanismus beinhalten. Dadurch wird das Tuch stabilisiert und verhindert, dass es im Wind flattert oder klappert. Das macht Zip-Markisen besonders für windige Gebiete oder Orte geeignet, an denen Stabilität wichtig ist.
Zip-Markisen sind in verschiedenen Größen, Farben und Materialien erhältlich und können manuell oder motorisiert betrieben werden. Möglich bei Wintergartenmarkisen, Pergolamarkisen und Senkrechtmarkisen.
Gibt es elektrische Markisen?
Ja, es gibt elektrische Markisen, die mithilfe eines Motors und einer Fernbedienung oder eines Schalters automatisch ein- und ausgefahren werden können. Elektrische Markisen bieten viele Vorteile, wie z.B. Komfort, Bedienungsfreundlichkeit und Zeitersparnis. Mit einer elektrischen Markise kann der Nutzer bequem aus der Ferne steuern, ohne dass er sich körperlich anstrengen muss. Darüber hinaus kann eine elektrische Markise mit Sensoren ausgestattet werden, die automatisch bei starkem Wind oder Sonneneinstrahlung einfahren und so die Sicherheit und Langlebigkeit der Markise erhöhen.
Elektrische Markisen sind in der Regel etwas teurer als manuelle Markisen, da sie mit einem Motor und einer Fernbedienung oder einem Schalter ausgestattet sind. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sie langfristig zu Einsparungen führen können, da sie eine längere Lebensdauer haben und die Markise auch bei Abwesenheit des Nutzers einfahren können, um Beschädigungen durch schlechtes Wetter zu vermeiden.
Was bedeutet Markisenbau?
Markisenbau Dresden ist ein häufig gesuchter Begriff in Google. Markisenbau ist ein Begriff, der sich auf die Herstellung und Installation von Markisen bezieht. Der Markisenbau umfasst verschiedene Aspekte, wie die Herstellung von Markisentüchern, die Entwicklung von Markisenrahmen und die Installation von Markisen an Gebäuden. Ein Markisenhersteller produziert Markisen aus verschiedenen Materialien wie Aluminium, Edelstahl, Kunststoff und Holz. Die Markisen können in verschiedenen Größen und Formen hergestellt werden und können entweder manuell oder elektrisch betrieben werden.
Die Installation von Markisen erfolgt in der Regel durch Fachleute, die die richtige Platzierung und Befestigung der Markise an der Fassade des Gebäudes sicherstellen. Dies ist besonders wichtig, um die Stabilität und Sicherheit der Markise zu gewährleisten und Schäden an der Fassade zu vermeiden.
Insgesamt umfasst der Markisenbau die gesamte Prozesskette von der Herstellung der Markise bis hin zur Installation und Wartung. Es ist ein wichtiger Teil der Bauindustrie und bietet eine breite Palette von Lösungen für den Sonnenschutz von Gebäuden und im Freien.
Was gibt es für Markisenhersteller?
Erhardt Markisen
Erhardt Markisen ist ein deutscher Hersteller von Markisen mit Hauptsitz in Burtenbach, Bayern. Das Unternehmen wurde im Jahr 1980 gegründet und ist heute einer der führenden Hersteller von Markisen in Deutschland. Erhardt Markisen bietet eine breite Palette von Markisen an, die sowohl für den privaten als auch für den gewerblichen Bereich geeignet sind. Das Produktsortiment umfasst unter anderem Kassettenmarkisen, Gelenkarmmarkisen, Senkrechtmarkisen, Wintergartenmarkisen und Pergolamarkisen.
Lewens Markisen
Lewens Markisen ist ein deutscher Hersteller aus Ludwigslust. Zum Markisensortiment gehören Gelenkarmmarkisen als Vollkassetten-, Hülsen- und offene Modelle, Pergolamarkisen, außerdem Fenster-, Fassaden- und Screen-Markisen mit patentierter Federtechnik und Zip-Tuchführung sowie Modelle, die speziell für Glasdächer und Wintergärten entwickelt wurden.
Wie lange hält eine Pergolamarkise?
Die Haltbarkeit einer Pergolamarkise hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität der verwendeten Materialien, der Einhaltung von Wartungs- und Reinigungsmaßnahmen und der Häufigkeit der Nutzung. Eine Pergolamarkise, die aus hochwertigen Materialien hergestellt wurde und regelmäßig gewartet und gereinigt wird, kann in der Regel viele Jahre halten. Je nach Hersteller und Modell können Pergolamarkisen eine Lebensdauer von etwa 20 bis 25 Jahren haben, bevor sie ersetzt werden müssen.
Was bedeutet Sonnenschutztechnik?
Sonnenschutztechnik bezieht sich auf die Technologie und die verschiedenen Lösungen, die eingesetzt werden, um den Eintritt von Sonnenlicht und -wärme in Innenräumen zu reduzieren oder zu verhindern. Dazu gehören verschiedene Arten von Fenster-, Tür- und Fassadenlösungen wie Markisen, Jalousien, Rollläden, Sonnensegel, Lamellen, Plissees und andere spezielle Beschichtungen oder Folien.
Sonnenschutztechnik wird in der Regel eingesetzt, um ein angenehmes Raumklima zu schaffen und den Komfort und die Wohnqualität in Innenräumen zu erhöhen. Darüber hinaus kann Sonnenschutztechnik auch dazu beitragen, Energiekosten zu senken, indem sie den Eintritt von Sonnenwärme reduziert und damit die Klimatisierungskosten verringert.
Moderne Sonnenschutztechnik ist in der Regel technisch anspruchsvoll und wird oft mit Smart Home-Technologie kombiniert, um den automatischen Betrieb und die Fernsteuerung von Sonnenschutzsystemen zu ermöglichen. Auch Aspekte wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden bei der Entwicklung von Sonnenschutztechnik immer wichtiger, um eine ökologische und ressourcenschonende Lösung zu bieten.
Gibt es Förderung für Markisen?
Ja und das wissen erstaunlich wenige Käufer. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den Einbau von außenliegendem Sonnenschutz mit 15 Prozent der Investitionssumme. Markisen gelten als außenliegender Sonnenschutz und fallen damit unter diese Förderung, inklusive Motor und Steuerung.
Voraussetzungen: Die Gesamtinvestition muss mindestens 2.000 Euro betragen, und es muss ein Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 erbracht werden. Wer die Mindestinvestition mit einer einzelnen Markise nicht erreicht, kann mehrere Maßnahmen kombinieren, zum Beispiel Markise und Raffstore am Fenster.
Wichtig: Der Förderantrag muss vor Auftragserteilung gestellt werden. Wer erst kauft und danach einen Antrag einreicht, bekommt keine Förderung. Für das BEG-Einzelmaßnahmen-Programm (BEG EM) ist außerdem ein zertifizierter Energieberater Pflicht. Wir helfen Ihnen gern dabei, die Maßnahme so zu planen, dass die Fördervoraussetzungen erfüllt sind.
Was kostet eine Markise?
Eine ehrliche Antwort ohne Scheuklappen: Der Preisunterschied zwischen einer Billigmarkise aus dem Baumarkt und einer Qualitätsmarkise vom Fachbetrieb ist erheblich und die Unterschiede zeigen sich oft erst nach dem zweiten Sommer.
Als grobe Orientierung:
Gelenkarmmarkisen (offene Bauweise) beginnen im Handel ab etwa 250 Euro für einfache Modelle ohne Motor. Eine hochwertige Gelenkarmmarkise eines deutschen Markenherstellers mit Elektromotor kostet je nach Breite zwischen 800 und 2.500 Euro.
Kassettenmarkisen sind durch ihre geschlossene Kassette langlebiger und wetterfester. Preislich liegen sie zwischen 1.000 und 4.000 Euro, bei großen Breiten auch darüber.
Pergolamarkisen decken größere Flächen ab und starten bei etwa 2.000 Euro. Je nach Ausstattung mit LED-Beleuchtung, Heizstrahler oder Sensorsteuerung sind auch 6.000 Euro und mehr möglich.
Hinzu kommen die Montagekosten. In der Region Dresden rechnen Sie grob mit 80 bis 150 Euro pro Meter Arbeitsleistung für zwei Handwerker, je nach Aufwand und Höhe der Montage.
Das klingt nach viel aber eine Markise, die zwanzig Jahre hält, ist günstiger als drei Billigmodelle, die man in zehn Jahren dreimal kauft. Für ein konkretes Angebot sprechen Sie uns einfach an.
Kann man eine Markise nachträglich motorisieren?
Ja, das ist in den meisten Fällen möglich und lohnt sich oft mehr als eine komplett neue Markise zu kaufen, wenn die Konstruktion noch in Ordnung ist.
Bei einer vorhandenen Handkurbelmarkise kann ein Elektromotor nachgerüstet werden, sofern die Kassette und die Gelenkarme für einen Motorantrieb geeignet sind. Das lässt sich meist mit einem Blick vor Ort beurteilen. Der Motor selbst kostet je nach Modell und Hersteller zwischen 80 und 300 Euro. Dazu kommt die Montage durch einen Fachbetrieb und gegebenenfalls eine Elektroinstallation, wenn noch kein Stromanschluss in der Nähe vorhanden ist.
Wichtig: Bitte lassen Sie die Nachrüstung nicht in Eigenregie durchführen. Die Gelenkarme einer Markise stehen unter erheblicher Federspannung, bei unsachgemäßem Umgang können sie unkontrolliert einschnappen und ernsthaft verletzen. Hinzu kommt die Elektrik. Beides zusammen ist eindeutig Fachbetriebsarbeit.
Wer die nachrüstbare Variante mit einer Smart-Home-Integration verbinden möchte, sollte direkt einen kompatiblen Funkmotor wählen, damit sich die Markise später per App, Fernbedienung oder Sprachsteuerung bedienen lässt.
Gibt es Solarmarkisen – und lohnen sie sich?
Ja. Solarmarkisen sind Markisen mit integrierten Solarzellen im Tuch oder an der Kassette, die den Antriebsmotor ohne feste Stromleitung betreiben. Kein Kabel, kein Elektriker, kein Stecker, die Sonne liefert den Strom direkt.
Das klingt fast zu einfach, hat aber einen echten praktischen Vorteil: Balkone und Terrassen haben häufig keine Steckdose in Reichweite. Eine elektrische Standardmarkise würde dann aufwendige Elektroinstallation erfordern. Die Solarmarkise löst dieses Problem ohne Baumaßnahme.
Die Energie wird in einem kleinen Akku zwischengespeichert, sodass die Markise auch an bewölkten Tagen oder morgens funktioniert. Bei normaler Nutzung reicht die gespeicherte Energie problemlos aus. Nur in sehr langen Schlechtwetterphasen kann der Akku leer werden, dann muss die Markise kurzzeitig manuell bedient werden.
Solarmarkisen kosten etwas mehr als vergleichbare Standardmodelle mit Elektromotor, sparen aber die Kosten für die Elektroinstallation. Für Balkone in Mietwohnungen oder abgelegene Terrassenbereiche ohne Stromanschluss sind sie oft die wirtschaftlichste Lösung.
Braucht man für eine Markise eine Baugenehmigung?
Für die meisten Markisen am Einfamilienhaus oder Balkon ist keine Baugenehmigung erforderlich aber es gibt Ausnahmen, die man kennen sollte.
In Sachsen gelten Markisen in der Regel als nicht genehmigungspflichtiges Bauvorhaben, solange sie an ein bestehendes Gebäude angebracht werden, keine tragenden Elemente berühren und die Abstandsflächen eingehalten werden. Das gilt für Gelenkarmmarkisen, Kassettenmarkisen und Senkrechtmarkisen an Haus- und Balkonwänden.
Freistehende Markisen mit eigenem Fundament können dagegen je nach Größe und Standort genehmigungspflichtig sein – ähnlich wie bei freistehenden Terrassenüberdachungen.
Sonderfälle: Wer in einem denkmalgeschützten Gebäude oder in einem Gebiet mit Gestaltungssatzung wohnt, muss vorab beim Bauordnungsamt nachfragen. Auch bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) kann die Zustimmung der Eigentümerversammlung nötig sein, wenn die Markise das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes verändert. Für eine schnelle Klärung reicht oft ein kurzes Gespräch mit dem Bauordnungsamt, das ist kostenlos und gibt Rechtssicherheit.
Darf ein Mieter eine Markise anbringen?
Ob als Mieter eine Markise erlaubt ist, hängt davon ab, wie sie montiert wird.
Klemm-Markisen, die ohne Bohren zwischen Boden und Decke oder zwischen Wänden eingespannt werden, gelten in der Regel als nicht genehmigungspflichtig und können ohne Vermieterabsprache angebracht werden. Sie hinterlassen keine Spuren an der Mietsache.
Sobald gebohrt werden muss, also bei allen fest verschraubten Markisen, brauchen Mieter grundsätzlich die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Viele Vermieter geben diese problemlos, wenn die Befestigung fachgerecht ausgeführt wird und beim Auszug wieder sauber verschlossen wird.
Eine Weigerung des Vermieters ist zwar rechtlich möglich, bei baulich neutralen Markisen aber selten gerechtfertigt. Zwingen kann man den Vermieter nicht, wohl aber offen verhandeln. Empfehlenswert: Die Zustimmung immer schriftlich einholen, damit es beim Auszug keinen Streit gibt.
Schützt eine Markise vor UV-Strahlung?
Ja, aber der Schutz hängt stark vom verwendeten Markisenstoff ab.
Hochwertiges Markisenacryl, das Material, das die meisten Markenfabrikate verwenden, hat in der Regel einen Lichtschutzfaktor zwischen 50 und 80+. Das reicht aus, um direkte Sonneneinstrahlung auf Haut und Möbel merklich zu reduzieren. Trotzdem schützt eine Markise nicht so vollständig wie Sonnencreme, indirekte UV-Strahlung und Reflexionen vom Boden kommen weiterhin durch.
Dunklere Tuche und dicht gewebte Stoffe bieten in der Regel mehr UV-Schutz als helle, locker gewobene Varianten. PVC-beschichtete Stoffe schützen meist besonders gut, lassen dafür aber auch weniger Licht durch.
Für Terrassenmöbel ist der UV-Schutz ebenfalls relevant: Holz bleicht unter direkter Sonneneinstrahlung aus, Polsterstoffe verblassen. Eine gute Markise verlängert die Lebensdauer der Einrichtung spürbar – auch ohne dass man dabei besonders an Sonnenschutz denkt.
Welcher Markisenstoff ist der beste?
Keine Frage, die sich pauschal beantworten lässt aber es gibt klare Unterschiede, die die Entscheidung leichter machen.
Acrylgewebe ist der Standard bei Qualitätsmarkisen. Es ist UV-beständig, atmungsaktiv, trocknet schnell und behält seine Farbe über viele Jahre. Flecken lassen sich gut entfernen, und Schimmelbildung ist bei sachgemäßem Einfahren kein Thema. Die meisten deutschen Markenhersteller, auch Erhardt und Lewens, setzen auf Acryl.
PVC-beschichteter Polyester ist günstiger und wasserdichter als Acryl, wirkt aber in der Haptik etwas steifer. Er lässt weniger Luft durch, was unter der Markise an sehr heißen Tagen unangenehm werden kann. Dafür ist er bei anhaltend nassem Wetter die robustere Wahl.
Polyester ohne PVC-Beschichtung ist leicht und preisgünstig, verliert aber schneller seine Farbe und reagiert empfindlicher auf Schimmel, wenn er feucht eingefahren wird.
Für die Region Dresden mit ihren teils nassen Frühjahren und heißen Sommern empfehlen wir in der Regel Acrylgewebe – es ist die pflegeleichteste Variante mit der besten Langzeitbilanz.
Was ist der Unterschied zwischen offener Markise, Halbkassettenmarkise und Kassettenmarkise?
Diese drei Varianten sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, unterscheiden sich aber erheblich in Schutz, Pflege und Preis.
Die offene Gelenkarmmarkise hat kein Gehäuse. Das Tuch rollt sich sichtbar auf einen Wickelkern auf, der Wind und Wetter ausgesetzt bleibt. Sie ist die günstigste Variante, braucht aber mehr Pflege, weil Schmutz direkt ans Tuch kommt.
Die Halbkassettenmarkise schützt das aufgerollte Tuch teilweise durch eine obere Abdeckung. Der untere Bereich bleibt offen. Ein guter Mittelweg zwischen Preis und Schutz – für moderate Witterungsbedingungen ausreichend.
Die Vollkassettenmarkise schließt das aufgerollte Tuch komplett in einem Gehäuse ein. Kein Schmutz, kein Regen, kein UV-Ausbleichen im eingefahrenen Zustand. Das Tuch bleibt dauerhaft sauber und trocken, was die Lebensdauer deutlich verlängert. Sie ist teurer, aber langfristig die wirtschaftlichere Wahl.
Wer die Markise oft nutzt und viele Jahre Freude daran haben möchte, greift zur Kassettenmarkise. Wer erstmal günstig einsteigen will und die Markise konsequent einrollt, kommt auch mit der offenen Variante gut aus.
Kann ich eine Markise selbst montieren?
Klemm-Markisen, die ohne Bohren befestigt werden, sind für handwerklich begabte Menschen machbar, die Anleitung ist überschaubar und das Risiko gering.
Bei allem, was fest verschraubt wird, sieht das anders aus. Das Problem ist weniger die Bohrung selbst, sondern die richtige Wahl von Dübel und Untergrund. Eine zu schwach befestigte Markise kann bei Wind abreißen, mit dem Risiko, dass sie Menschen verletzt oder Schäden am Gebäude anrichtet. Dazu kommt: Wer die Befestigung falsch ausführt, verliert im Schadensfall den Versicherungsschutz.
Bei elektrischen Markisen kommt die Elektroinstallation hinzu. Steckdose, Zuleitung und gegebenenfalls Funkmotor müssen fachgerecht installiert werden, das ist keine Heimwerkeraufgabe.
Unser klarer Rat: Für Klemm-Markisen auf dem Balkon darf man es ruhig selbst versuchen. Für alles andere lohnt sich der Fachbetrieb, schon allein wegen der Gewährleistung auf Material und Montage.
Was ist der Unterschied zwischen Markise und Sonnensegel?

Beide spenden Schatten, funktionieren aber grundlegend anders.
Eine Markise ist fest am Gebäude befestigt und wird über Arme oder Schienen aus- und eingefahren. Sie lässt sich auf Knopfdruck öffnen und schließen, ist dauerhaft montiert und in der Regel witterungsbeständiger. Durch ihre Kassette oder Aufrollmechanik ist sie bei Nichtgebrauch kompakt verstaut.
Ein Sonnensegel ist ein gespanntes Tuch, das zwischen mehreren festen Punkten aufgehängt wird, zum Beispiel zwischen Hauswand, Masten oder Bäumen. Es ist günstig, ästhetisch ansprechend und lässt sich saisonal einfach ab- und aufhängen. Gegen starken Wind ist es aber empfindlicher als eine Markise, und es bietet keinen Regenschutz.
Für dauerhaften, komfortablen Sonnenschutz auf Terrasse oder Balkon ist eine Markise die stabilere Lösung. Sonnensegel eignen sich gut für Gartenbereiche, wo keine feste Befestigung am Gebäude möglich ist, oder als günstige Ergänzung zu einer bestehenden Überdachung.
Tipps für noch mehr Sonnenschutz
Raffstores

Raffstores sind eine Art von Jalousien oder Fensterläden, die aus horizontalen Lamellen bestehen, die sich öffnen und schließen lassen, um das Licht und die Sicht zu steuern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Jalousien oder Fensterläden bestehen Raffstores jedoch aus schmalen, gebogenen Aluminiumlamellen, die durch ein komplexes System aus Schnüren, Seilzügen und Kurbeln bewegt werden.
Die Lamellen von Raffstores können in verschiedenen Winkeln geneigt werden, um den Einfall von Sonnenlicht zu regulieren. Wenn die Lamellen vollständig geschlossen sind, bieten Raffstores einen wirksamen Schutz vor Sonne und Hitze, während sie dennoch ausreichend Licht ins Zimmer lassen.
Raffstores sind in verschiedenen Farben und Designs erhältlich und können sowohl innen als auch außen am Fenster angebracht werden. Sie sind besonders beliebt in modernen Gebäuden und Wohnungen, in denen sie eine stilvolle Alternative zu herkömmlichen Jalousien oder Vorhängen darstellen.
Ein Vorteil von Raffstores ist ihre Flexibilität und Vielseitigkeit. Sie können so eingestellt werden, dass sie das Sonnenlicht blockieren oder einen ungehinderten Blick nach draußen ermöglichen. Darüber hinaus können sie auch als Sichtschutz dienen, um die Privatsphäre in Innenräumen zu erhöhen.
Vertikaljalousien
Vertikaljalousien sind eine Art von Fensterdekoration, die aus vertikal hängenden Lamellen besteht. Im Gegensatz zu horizontalen Jalousien oder Vorhängen bestehen Vertikaljalousien aus schmalen, langen Stoffbahnen, die sich vertikal öffnen und schließen lassen.
Die Lamellen von Vertikaljalousien können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, wie z.B. Stoff, Kunststoff oder Aluminium. Sie sind in verschiedenen Farben und Designs erhältlich und können je nach Bedarf individuell angepasst werden.
Vertikaljalousien werden häufig in Büros, Geschäften und öffentlichen Gebäuden eingesetzt, da sie eine effektive Möglichkeit bieten, das einfallende Licht zu regulieren und eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen. Sie können auch in Wohnräumen verwendet werden, um eine angenehme Lichtstimmung zu erzeugen und die Privatsphäre zu erhöhen.
Ein großer Vorteil von Vertikaljalousien ist ihre Flexibilität. Sie können je nach Bedarf und Situation angepasst werden, um das Sonnenlicht zu blockieren oder einen ungehinderten Blick nach draußen zu ermöglichen. Sie können auch vollständig geöffnet oder geschlossen werden, um die Raumtemperatur zu regulieren und Energiekosten zu sparen.
Vertikaljalousien sind auch leicht zu reinigen und zu warten, da sie aus strapazierfähigen Materialien hergestellt sind und einfach mit einem Staubsauger oder einem feuchten Tuch gereinigt werden können.
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